Verbundkatalog östliches Europa

Der VERBUNDKATALOG ÖSTLICHES EUROPA weist mit über 1.000.000 Titeln (Oktober 2015) die EDV-erschlossenen Bestände von über dreißig Bibliotheken und kulturell-wissenschaftlichen Einrichtungen in Deutschland, Polen und Tschechien nach. Der Verbund ist "offen" und bietet weiteren Institutionen die Gelegenheit zum Beitritt und zur Kooperation.

Die VOE-Teilnehmerbibliotheken übergeben der MOB in regelmäßigen Abständen ihre Katalogdaten (oder eröffnen die Möglichkeit, die Katalogdaten via Schnittstelle online in den VOE einzubinden) mit dem Ziel, diese im Internet zu präsentieren. Die Präsentation erfolgt derzeit im KVK sowie in der ViFaOst und im KOBV. Weitere Verlinkungen und Einbindungen werden angestrebt. Die MOB bietet diesen Service kostenlos an und verpflichtet sich, sämtliche Katalogisate ausschließlich unentgeltlich zugänglich zu machen.

Der Katalog enthält Literatur

  • zum gesamten Raum des östlichen Europas
  • zur Geschichte und Kultur der Deutschen im östlichen Europa
  • zur Geschichte Deutschlands und seiner östlichen Nachbarländer
  • zu Migration und Integration.

Das Fächerspektrum umfasst Geschichte, Literatur, Sprachwissenschaft, Genealogie, Theologie, Musik, Kunst etc.

Für die beste Darstellung des Katalogs aktivieren Sie bitte unter dem Menüpunkt "Ansicht" die Schrift Osteuropa (Windows).

Titel, die in mehreren Bibliotheken des Verbundes vorhanden sind, werden mit ihren verschiedenen Standorten und lokalen Signaturen aufgeführt. In den meisten Fällen ist eine Bestellung über die Bibliotheksfernleihe möglich.

Der Verbundkatalog konnte mit Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien realisiert werden. Mit dem Ausbau sowie der Betreuung ist die Martin-Opitz-Bibliothek betraut. Sie ist Ansprechpartner für alle grundsätzlichen Fragen zum VERBUNDKATALOG ÖSTLICHES EUROPA.
Der Katalog liegt auch als CD-ROM-Version vor.
Anfragen richten Sie bitte an: Stiftung Martin-Opitz-Bibliothek; Berliner Platz 5; 44623 Herne; 02323/16-2805


Die Martin-Opitz-Bibliothek wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags.

Die Stadt Herne trägt ca. ein Drittel des Finanzbedarfs; der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) unterstützt die MOB mit einem jährlichen Zuschuss.