Elektronischer Lesesaal

Der elektronische Lesesaal umfasst derzeit über 3.800 digitale Dokumente aus dem Bereich der deutschen Kultur und Geschichte im östlichen Europa. Darunter befinden sich Monographien, Zeitschriften, Karten, Kalender und Adressbücher.

Im elektronischen Lesesaal befinden sich sowohl gemeinfreie Dokumente, die Sie von jedem beliebigen Rechner aufrufen, lesen und ausdrucken können, als auch urheberrechtlich geschützte Materialien. Letztere können Sie nur in den Räumen der Martin-Opitz-Bibliothek einsehen und elektronisch lesen. Die Lieferung von Papierkopien ist ebenfalls im Rahmen der Benutzungsordnung möglich.

Die gemeinfreien Texte sind volltextdurchsuchbar, d.h. Sie können z.B. nach einem bestimmten Namen in einem Adressbuch recherchieren oder bestimmte Begriffe aus einer wissenschaftlichen Abhandlung herausfiltern.

Insgesamt stehen Ihnen mehr als eine halbe Million Seiten digital zur Verfügung - Tendenz steigend.

Eine Bedienungsanleitung steht zur Verfügung.

Navigation:

Über die "einfache Suche" können Sie einzelne Begriffe eingeben, die mit sämtlichen Metadaten und volltexterkannten Dokumenten abgeglichen werden. Sie erhalten eine Ergebnisliste, in der der gesuchte Begriff farblich hervorgehoben wird.

Über die Option "Browse", ebenfalls in der "einfachen Suche", gewinnen Sie einen Überblick über die im elektronischen Lesesaal befindlichen Dokumente. Mit dieser Option können Sie stöbern und einzelne Texte aufrufen. Am rechten Rand der Ergebnisliste wird angegeben, welchen Status das Dokument hat und welche Möglichkeiten Ihnen zur Verfügung stehen (suchen, lesen, drucken).

Die "erweiterte Suche" gestattet eine Kombination mehrerer Suchbegriffe.

Technischer Hinweis:

Um den elektronsichen Lesesaal aufzurufen, benötigen Sie die aktuelle Java-Version. Java ist erforderlich, um Digitalisate mit unterschiedlichem Rechtsstatus abbilden zu können (gemeinfreie und copyright-behaftete Dokumente).

Hierzu gehen Sie bitte wie folgt vor:

Prüfen Sie zunächst über folgenden Link, ob auf Ihrem Rechner Java installiert ist: www.java.com/de/download/installed.jsp
Sollten Sie eine nicht aktulle Java-Version auf Ihrem Rechner installiert haben, erhalten Sie einen Vorschlag zum Herunterladen der neuesten Version.

Achten Sie bitte darauf, dass Sie Java ausschließlich von der oben genannten Java-Homepage herunterladen.

Klicken Sie zunächst auf "Java-Version prüfen".

Anschließend werden Sie gefragt, ob Sie diese Anwendung ausführen möchten. Klicken Sie bitte auf "Ausführen".

Sollte eine neuere Java-Version verfügbar sein, klicken Sie bitte auf den Button "Laden Sie Java jetzt herunter".

Nun klicken Sie auf den Button "Einverstanden und mit dem kostenlosen Download beginnen". Sie akzeptieren damit die "Endbenutzerlizenzvereinbarung".

Nach dem Download erscheint ein neues Fenster. Klicken Sie auf "Installieren", um mit der Installation zu beginnen.

In einem weiteren Fenster wird ein Angebot für die Installation eines Add-ons von Ask angezeigt. Bevor Sie auf "Weiter" klicken, sollten Sie das Häckchen vor "Die Such-App von Ask installieren" entfernen.

Klicken Sie anschließend auf "Browser schließen und fortfahren". Der Installationsprozess beginnt.

Abschließend erscheint ein Fenster mit der Nachricht "Sie haben Java erfolgreich installiert".

Allgemeiner Hinweis:

Der elektronische Lesesaal als Präsentationsplattform für die an der MOB und deren Partnerbibliotheken angefertigten Digitalisate wurde im Rahmen eines umfangreicheren Projekts aufgesetzt. Durch den Zugriff erhalten Sie die Möglichkeit, sämtliche Digitalisate entweder in den Räumen der MOB und - sofern gemeinfrei - auch außerhalb der Bibliothek einzusehen.

Beachten Sie bitte allerdings, dass einzelne Teilaufgaben des Gesamtprojekts weiterhin in Bearbeitung sind. So sind beispielsweise einzelne Dokumente für einen kurzen, vorübergehenden Zeitraum nicht einsehbar, da sie seitens der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der MOB mit Strukturdaten versehen werden. Dies dient einer noch besseren Navigation und wird am Ende ermöglichen, einzelne Kapitel bei Abhandlungen und einzelne Hefte bei Zeitschriften komfortabler auffindbar zu machen.

Beachten Sie bitte ebenfalls, dass die Qualität einzelner Digitalisate nicht immer optimal ist. Das Ziel des Projektes war es, alle Digitalisate im elektronischen Lesesaal nachzuweisen - zunächst unabhängig von deren Qualität. Da einige Digitalisate bereits vor mehr als zehn Jahren und dementsprechend unter gänzlich anderen technischen Bedingungen eingescannt wurden, können Qualitätsschwankungen auftreten. In diesem Zusammenhang möchten wir Sie bitten, uns derartige Dokumente zu melden. Wir werden in solchen Fällen nach Möglichkeit versuchen, ein qualitativ hochwertigeres Digitalisat zu erstellen.


Die Martin-Opitz-Bibliothek wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags.

Die Stadt Herne trägt ca. ein Drittel des Finanzbedarfs; der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) unterstützt die MOB mit einem jährlichen Zuschuss.