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Regionalismus und Staatsintegration im Widerstreit. Die Länder der Böhmischen Krone im ersten Jahrhundert der Habsburgerherrschaft (1526-1619)

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Titelei

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

I. Die Böhmische Krone: Ein vergessenes Staatsgefüge

1. Die Ausgangslage: Offene Fragen und Probleme

2. Der Forschungsstand: Quellenlage und Literatur

3. Die Vorgeschichte: Die Integration der Böhmischen Krone vom Spätmittelalter bis 1526

II. Fünf Kronländer: Einheit und Vielfalt

1. Böhmen: Führungsanspruch und Widerstandstradition

2. Mähren: Landespatriotismus und Loyalität

3. Schlesien: Territoriale Vielfalt und reichsfürstliches Selbstverständ- nis

4. Oberlausitz: Städtebund und Selbstbewußtsein

5. Niederlausitz: Randlage und Zersplitterung

III. Die zusammenführende Kraft Ferdinands I. (1526-1564)

1. Staatskonzeption und Regierungsprogramm der neuen Dynastie auf dem böhmischen Thron

2. Die Reaktion der Stände: Rückzug in die Kronländer und Konzen- tration auf die Landespolitik

IV. Das Ringen um die politische und religiöse Ordnung (1564-1599)

1. Die ausstehende Orientierung: Innerer Wandel und Polarisierung der Kräfte

2. Die wachsende Herausforderung: Gegenreformation und Glau- benssolidarität nach dem Konzil von Trient

3. Bildung und Bücher: Das politische Denken im Aufbruch

V. Ein länderübergreifendes Ständeprogramm als Antwort auf die Herausforderung von Königsgewalt und Gegenreformation

1. Aufbruch und Krise: Das Jahrzehnt entschlossener Ständepolitik (1599-1609)

2. Ständische Emanzipationsansätze und Lagerbildung (1609—1618)

3. Der Entschluß zum Aufstand: Von der Mobilisierung zum ständi- schen Staatsmodell der Confoederatio Bohemica (1618—1619)

VI. Das Gesamtbild: Etappen auf dem Weg des staatlichen Zusam- menwachsens

VII. Verzeichnisse

1. Abkürzungsverzeichnis

2. Quellen- und Literaturverzeichnis

3. Verzeichnis und Nachweis der Abbildungen

VIII. Personen-, Orts- und Sachregister

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