Elektronischer Lesesaal

Verlagsmetropole Breslau 1800-1945

Einband vorne

Titelei

Inhalt

Vorwort

Detlef Haberland: Breslauer Verlage 1800-1945. Historische Desiderate - Forschung - Perspektive

Patricia F. Blume: Ein „solider sowohl als splendider Verleger". Der Breslauer Verlagsbuchhändler Josef Max

Alexander Fritzsch: Die Verlagsbuchhandlung Georg Philipp Aderholz

Łukasz Bieniasz: Verleger, Kulturmissionar und Schmuggler. Ferdinand Hirt und sein Verlag 1832 bis 1879

Barbara Breysach: Kleinere und mittlere jüdische Verlage in Breslau. Juden als Verleger - deutsch-jüdische Verlagsgeschichte

Leszek Dziemianko: Der Verlag von Eduard Trewendt (1845-1903). Eine Breslauer Erfolgsgeschichte

Urszula Bonter: Der Presse- und Buchverlag S. Schottlaender

Krzysztof Żarski: M. & H. Marcus Verlag. Zwischen Idealismus und Geschäft

Ulrike Geßler: „Von friderizianischer Tradition erfüllt, sind die Mauern des Hauses". Die letzten Jahre der Buchverlage Wilhelm Gottlieb Korn in Breslau (1929-1945)

Berthold Petzinna: Der Gauverlag NS-Schlesien (1930-1945). Presse-Krake und Buchmarkt-Amateure

Sigelverzeichnis

Personenregister

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Einband hinten

Die Martin-Opitz-Bibliothek wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Die Stadt Herne trägt ca. ein Drittel des Finanzbedarfs; der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) unterstützt die MOB mit einem jährlichen Zuschuss.