Elektronischer Lesesaal

Rückkehr nach Ungarn 1946-1950 : Erlebnisberichte ungarndeutscher Vertriebener

Einband vorne

Titelei

Inhalt

Vorwort

1. Vertriebene - „Zurückgeflüchtete" - Rückkehrer. Historische Einführung

2. Analysen

2.1. Forschungsziele und Methoden

2.2. Soziographische Merkmale der Interviewpartner

2.3. Thematische Analyse

3. Parallel existierende Wirklichkeiten. Ausgewählte Interviews

3.1. „Die Schwaben hatten sich einen guten Platz ausgewählt"

3.2. „... weil es etwas gab, das sie uns wegnehmen konnten..."

3.3. „Mit einem Bündel sind sie gekommen, mit einem Bündel sollen sie gehen!"

3.4. „Herr Richter, stehen Sie auf, Sie gehen auch!"

3.5. „...sicher mussten sie eine bestimmte Zahl abliefern..."

3.6. „...diese Leute begannen den Zirkus..."

3.7. „...Sie müssen das nur für die Partei unterschreiben..."

3.8. „...die Frau hatte eine Axt und machte die Fleischbank zu Kleinholz..."

3.9. Das Elend in Deutschland

3.10. „Können die ungarischen Zigeuner wahrsagen?"

3.11. Geburt und Tod in der Fremde

3.12. „Wir gingen zu Fuß über die Grenzen"

3.13. „Ich konnte mich nicht integrieren, um dort zu bleiben"

3.14. „Zu Hause war es damals besser als dort"

3.15. „Ihr gehört nicht hierher!"

3.16. „Verschwindet, entweder dahin oder dorthin!"

3.17. Die wiederbeschafften Möbel

3.18. Darf man im Büro deutsch sprechen?

3.19. „Ich habe fünf Enkel, die auf die Universität gehen"

4. Anhang

4.1. Datentafeln

4.2. Ortsnamenregister

Einband hinten

Die Martin-Opitz-Bibliothek wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Die Stadt Herne trägt ca. ein Drittel des Finanzbedarfs; der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) unterstützt die MOB mit einem jährlichen Zuschuss.