Elektronischer Lesesaal

Esskultur und kulturelle Identität : ethnologische Nahrungsforschung im östlichen Europa

Einband vorne

Titelei

Inhalt

Vorwort der Herausgeber

Heike Müns: Essen und Trinken als Bekenntnis: Heimat - kulturelle Identität - Alltagserfahrung

Klaus Roth: Nahrung als Gegenstand der volkskundlichen Erforschung des östlichen Europa

Dorothee Herbert: Vorrats- und Versorgungswirtschaft auf den preußischen Deutschordenburgen von 1375 bis zur Mitte des 15. Jahrhunderts am Beispiel der Burg Thorn/Toruń

Andrzej Kątny: Zum kulinarischen Wortschatz des Polnischen im Lichte der deutsch-polnischen Sprach- und Kulturkontakte

Tobias Weger: Ethnische Stereotypen mit kulinarischem Beigeschmack. Lokale, regionale und nationale Bezeichnugen

Anselm Weyer: Kutteln und Wein. Identitätskonstruktion durch Essen und Trinken im Werk von Günter Grass und Robert Gernhardt

Elisabeth Fendl, Jana Nosková: Die böhmische Küche

Heinke M. Kalinke: Integration, Selbstbehauptung und Distinktion - Essen und Trinken als Zugang zur Erfahrungsgeschichte von Flüchtlingen, Vertriebenen und Aussiedlern

Marta Augustynek, Gunther Hirschfelder: Integrationsmechanismen und Esskultur. Zur Akkulturation polnischer und moldawisch-gagausicher Migranten

Eva Krekovičová: Neue multikulturelle Nahrungsgewohnheiten in der Slowakei nach 1989 am Beispiel des Wandels von Restaurants

Sanja Kalapoš Gašparac: Die Bedeutung des Essens im Tourismus von Crikvenica

Petăr Petrov: Die Inszenierung regionaler Nahrung. Agrarprodukte und Festivalisierung in Bulgarien

Max Matter: Siegt das Virtuelle über die Realität - oder wo bleiben die wesentlichen Sinneseindrücke? Medialisierte Nahrungszubereitung

Detlef Haberland: Essen im Film. Ein Beitrag zur Visualisierung von sozialer und ethnischer Alterität

Die Autorinnen und Autoren der Beiträge

Verzeichnis der Orte und Personen

Einband hinten

Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien Stadt Herne LWL Osteuropa Kolleg NRW ZVDD Deutsche Digitale Bibliothek eod

Die Martin-Opitz-Bibliothek wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Die Stadt Herne trägt ca. ein Drittel des Finanzbedarfs; der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) unterstützt die MOB mit einem jährlichen Zuschuss.

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