September 2010
09.09.10
Dr. Claudia Tutsch: Schloss Friedrichstein - eine Einführung in die
Ausstellung
09.09.-07.10.10
Schloss Friedrichstein in Ostpreußen und die Grafen von
Dönhoff
22.09.10
Polen - ein Themenabend im Rahmen der interkulturellen Woche
22.09.10
Jürgen Saibic, Renate Beltz-Saibic: Polen: Alte Heimat - neuer
Partner!
Oktober 2010
20.10.10
Dr. Elisabeth Fendl: Das Erzählen der Enkel. Flucht und Vertreibung im
Familiengedächtnis
Willkommen in der
Martin-Opitz-Bibliothek

Bücher bauen Brücken - Unter diesem Motto trägt die Stiftung Martin-Opitz-Bibliothek dazu bei, den Dialog zwischen Ost und West zu fördern. Mit ihrem Literaturangebot stellt sie Informationen über Geschichte und Gegenwart bereit - Information als unverzichtbare Grundlage für die Chance, Fronten und Vorurteile zu überwinden.
Die Sammelgebiete der Martin-Opitz-Bibliothek decken den gesamten Raum
Ostmittel-, Ost- und Südosteuropas ab. Der Schwerpunkt der Sammlungen
liegt dabei auf den Regionen im heutigen Westen Polens, dem historischen
Ostdeutschland. Wertvolle Sonderbestände gelangen durch die Übernahme
von Vor- und Nachlässen sowie ganzer Sammlungen - wie zum Beispiel der
Bibliothek
des Historischen Vereins für Ermland oder des
Archivs der Deutschen aus Mittelpolen und Wolhynien - in die
Martin-Opitz-Bibliothek und werden oftmals auf diese Weise erst
regelmäßig benutzbar und zugänglich. Die Martin-Opitz-Bibliothek
beherbergt u.a. auch die
Bibliothek der AGoFF
(Arbeitsgemeinschaft ostdeutscher Familienforscher). Sie unterstützt
den Verein
Digitales Forum Mittel- und Osteuropa
durch Lieferung von Digitalisaten seltener Periodika der MOB.
Mit ca. 300.000 Titeln, 3.500 Periodika (davon ca. 400 laufend gehaltenen) und ca. 5.000 Landkarten - davon alleine 760 Stadtpläne - ist die Martin-Opitz-Bibliothek die größte einschlägige Spezialbibliothek in Deutschland. Sie übernimmt für das regionale Sammelgebiet die Funktion einer Zentralbibliothek.
Für Leser, die russisch- oder polnischsprachige Literatur suchen, bietet die Martin-Opitz-Bibliothek ein umfangreiches Lektüreangebot.
Die Martin-Opitz-Bibliothek wurde 1989 vom Land Nordrhein-Westfalen und der Stadt Herne unter finanzieller Beteiligung der Bundesrepublik Deutschland als Stiftung errichtet. Bei ihrer Gründung übernahm sie die Bestände der Bücherei des deutschen Ostens. Die Bibliothek wird heute von der Stadt Herne und zu ca. 70 Prozent vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.
Die Benutzung in den Bibliotheksräumen ist grundsätzlich kostenfrei,
Kopierkosten und Serviceleistungen sind davon ausgenommen. Sie können
sich kostenlos
mit dem
Anmeldeformular als Benutzer registrieren lassen. Laden Sie das
Formular auf Ihren PC, speichern Sie es unter Ihrem Namen ab und senden
Sie es per Post oder Mail an die MOB. Die
Benutzungs- und Gebührenordnung,
die Sie anerkennen müssen, steht ebenfalls als Download zur
Verfügung.





