Institut für Kultur und Geschichte der Deutschen in Nordosteuropa e.V. (IKGN)

Das Institut für Kultur und Geschichte der Deutschen in Nordosteuropa e.V. (IKGN e.V.)
ist eine Forschungseinrichtung an der Universität Hamburg. Seine Gründung ging aus der „Konzeption zur Erforschung und Präsentation deutscher Kultur und Geschichte im östlichen Europa“, nach dem Beschluss der Bundesregierung von 2000.

Das Das Nordost-Institut kooperiert mit der Universität Hamburg, an der die Mitarbeiter die Lehramtpflichten übernehmen.

Das Institut koordiniert Projekte, Forschungsarbeiten sowie Veranstaltungen. Es publiziert wissenschaftliche Dokumente und das „Nordost-Archiv. Zeitschrift für Regionalgeschichte“ und zudem eine Reihe "Veröffentlichungen des Nordost-Instituts". Das IKGN verfügt über die „Nordost-Bibliothek“, die eine Spezialsammlung zur nordosteuropäischen Geschichte anbietet - geographische Schwerpunkte sind die preußischen Provinzen sowie Polen, das Baltikum und die Sowjetunion.

Das Institut wird aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) finanziert.


IKGN e. V. - Nordost-Institut
an der Universität Hamburg
Conventstr. 1
21335 Lüneburg
Telefon: +49 4131 40059-0
Telefax: +49 4131 40059-59
sekretariat@ikgn.de


Die Martin-Opitz-Bibliothek wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags.

Die Stadt Herne trägt ca. ein Drittel des Finanzbedarfs; der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) unterstützt die MOB mit einem jährlichen Zuschuss.