Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas e.V. (IKGS)

Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas e. V.

Das Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas e. V. an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) wurde 2001 als wissenschaftliche Forschungseinrichtung gegründet. Es exploriert und dokumentiert die Kultur Süd-Ost-Europas - Geschichte, Literatur, Sprache der deutschen Siedlungs- und Herkunftsgebiete. Es kooperiert mit ausländischen kulturellen Institutionen und Universitäten. Das IKGS initiiert Forschungsprojekte, führt Veranstaltungen durch, gibt Publikationen zur aktuellen nationalen und internationalen Diskussion heraus.

Das Institut führt eigenständige wissenschaftliche Forschung, koordiniert national und international Lehrgänge und Vorträge, begleitet ebenfalls wissenschaftlich Arbeiten der Studierenden.

Im hauseigenen Verlag werden jährlich acht Publikationen zu relevanten historischen sowie aktuellen Themen veröffentlicht, die das Leben der Deutschen innerhalb süd- und osteuropäischer Gemeinden anbetrifft.

Die Zeitschrift für Kultur Spiegelungen erscheint seit 1952 und bietet wichtige Informationen zur Kultur und Geschichte der Deutschen aus Ostmittel- und Südosteuropa an, die einen großen Raum östlich der Reichsgrenze und die gelegenen Länder der österreichischen Habsburgermonarchie im Donau-Karpatenraum betrifft. Dabei werden die komplexen, geschichtlich bedingten nationalen Beziehungen untersucht und vielseitig diskutiert.

Das IKGS verfügt über eine wissenschaftliche Bibliothek und ein Archiv - diese Einrichtungen dienen dem Informationsaustausch und der Weiterentwicklung kultureller, geschichtlich thematisierter Kooperationen in Europa.

Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas e. V. (IKGS)
an der Ludwig-Maximilians-Universität München
Halskestr. 15
81379 München

Kontakt
Telefon: + 49 (0) 89-78 06 09-0
Telefax: + 49 (0) 89-78 06 09-22
Web: www.ikgs.de
E-Mail: ikgs@ikgs.de


Die Martin-Opitz-Bibliothek wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags.

Die Stadt Herne trägt ca. ein Drittel des Finanzbedarfs; der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) unterstützt die MOB mit einem jährlichen Zuschuss.