Universität Erfurt

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Das Projekt „Ungarndeutsches Zweisprachigkeits- und Sprachkontaktkorpus“ (UZSK) wird seit dem 1. September 2015 am Lehrstuhl für Germanistische Sprachwissenschaft der Universität Erfurt bearbeitet.

Die MOB weist die sich aus dem Projekt ergebenden Publikationen nach und weist auf die Forschungsergebnisse sowie auf die Sprachdatenbank hin.

In der Ende Dezember 2017 abgeschlossenen Projektphase entstandenen Veröffentlichungen:


- Földes, Csaba: Ungarndeutsches Zweisprachigkeits- und Sprachkontaktkorpus: Konzept, Design und Inhalte . In: Zeitschrift für interkulturelle Germanistik 7 (2016) 1. – S. 167-181.
- Földes, Csaba: Diskurse im Wirkungsraum von Zweisprachigkeit. Werkstattbericht aus einem Forschungs- und Dokumentationsprojekt. – In: Duś, Magdalena/Kołodziej, Robert/Rojek, Tomasz (Hrsg.): Wort – Text – Diskurs. Frankfurt a.M. [etc.]: Peter Lang 2016 (Danziger Beiträge zur Germanistik; 53). – S. 321-336.
- Földes, Csaba: Ungarndeutsche Sprachvariation und Mehrsprachigkeit. Ein Korpusprojekt auf der Basis von empirischer Feldforschung und Online-Sprachdokumentation. – In: Sprachtheorie und germanistische Linguistik 26 (2016) 2. – S. 167-190.

Auch folgende Publikationen stehen mit dem Projekt in Verbindung:

- Földes, Csaba (Hrsg.): Zentren und Peripherien – Deutsch und seine interkulturellen Beziehungen in Mitteleuropa. Tübingen: Narr Francke Attempto 2017 (Beiträge zur Interkulturellen Germanistik; 7); IX + 305 S.; ISBN 978-3-8233-8075-7.
- Földes, Csaba (Hrsg.): Interkulturelle Linguistik als Forschungsorientierung in der mitteleuropäischen Germanistik. Tübingen: Narr Francke Attempto 2017 (Beiträge zur Interkulturellen Germanistik; 8); IX + 285 S.; ISBN 978-3-8233-8076-4.
- Földes, Csaba/Haberland, Detlef (Hrsg.): Nahe Ferne – ferne Nähe. Zentrum und Peripherie in deutschsprachiger Literatur, Kunst und Philosophie. Tübingen: Narr Francke Attempto 2017 (Beiträge zur Interkulturellen Germanistik; 9); IX + 232 S.; ISBN 978-3-8233-8077-1.

Mehr Informtionen zu dem Projekt finden Sie hier.



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Die Stadt Herne trägt ca. ein Drittel des Finanzbedarfs; der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) unterstützt die MOB mit einem jährlichen Zuschuss.