technische Hilfsmittel

Auf Wunsch werden Kopien bis DIN A3 in begrenztem Umfang durch die MitarbeiterInnen der MOB erstellt. Kolorkopien können ebenfalls bis zum Format DIN A3 erstellt werden. (Digitale Kopien - d.h. ohne Ausdruck - sind bis zum Format DIN A 1 möglich.)

Die Scan-Ergebnisse können auch auf Datenträger zur Verfügung gestellt werden.

Ferner können Mikrofichelesegeräte, Reader-Printer, drei Aufsichtscanner, Rollfilmscanner sowie ein Kopiergerät kostenlos oder gegen geringe Gebühren genutzt werden.

Institutionen und private Benutzer sind eingeladen, mit der Martin-Opitz-Bibliothek gemeinsame Digitalisierungsprojekte seltener oder einmaliger Publikationen und Dokumente aus dem Arbeitsgebiet der Bibliothek zu entwickeln. Seit November 2007 steht ein Aufsichtscanner, der dank einer Projektförderung des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien beschafft werden konnte, für die besonders schonende Digitalisierung von Farb- und S/W-Vorlagen bis zum Format DIN A 1 zur Verfügung stehen. Ein weiterer Aufsichtscanner dieser Art konnte ebenfalls im Rahmen einer Projektförderung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien Ende 2017 beschafft werden und wird an der MOB seit Anfang 2018 eingesetzt. Wiederholt konnten Kooperations-Projekte erfolgreich durchgeführt werden. Wenden Sie sich an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bibliothek.

Seit 2010/11 setzt die Martin-Opitz-Bibliothek einen automatisierten Rollfilmscanner (Zeutschel OM 1600) ein, der es erlaubt auch größere Mengen von Archivfilmen zu verarbeiten. Als Benutzerformat werden in der Regel pdf-Dokumente zur Verfügung gestellt. Um möglichst kleine Datenvolumina vorhalten zu können, wird ein pdf-Kompressor eingesetzt, der es erlaubt, Dateien auf ca. 10 Prozent der ursprünglichen Größe zu komprimieren. Filmscanner und pdf-Kompressor wurden mit Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien beschafft. Alle Gerätschaften stehen für Kooperationsprojekte zur deutschen Kultur und Geschichte im östlichen Europa zur Verfügung.

Für den Kopierservice gilt die aktuelle Preisstaffel; sie liegt in der Bibliothek aus. Sie erhalten sie auf Wunsch auch auf dem Postweg.



Die Martin-Opitz-Bibliothek wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Die Stadt Herne trägt ca. ein Drittel des Finanzbedarfs; der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) unterstützt die MOB mit einem jährlichen Zuschuss.