Historischer Verein für Ermland e.V.

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Der historische Verein für Ermland e.V. wurde 1856 in Frauenburg am Frischen Haff gegründet und nach dem vorläufigen Erlöschen 1945 im Jahre 1955 in Münster i.W., der Patenstadt von Braunsberg/Ostpreußen, wiederbegründet.

Die Bibliothek des HVE befand sich bis Ende 2008 im Ermlandhaus in Münster, wurde nach Herne in die Martin-Opitz-Bibliothek überführt und kann seit dem Frühjahr 2009 in vollem Umfang genutzt werden. Auf Wunsch des Vereins sind die Bestände grundsätzlich nicht ausleihbar. Ausnahmen regelt der Vorstand des HVE.
Da eine geschlossene Aufstellung vorgenommen wurde, existiert die Bibliothek nicht nur virtuell weiter, sondern ist in ihrer ursprünglichen Stellung "begehbar". Das Findbuch sowie die Katalogisate können über den Katalog recherchiert werden.


Die Martin-Opitz-Bibliothek wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags.

Die Stadt Herne trägt ca. ein Drittel des Finanzbedarfs; der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) unterstützt die MOB mit einem jährlichen Zuschuss.