Galiziendeutsches Archiv

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Das Galiziendeutsche Heimatarchiv (oder Archiv der Galiziendeutschen) entstand zunächst aus drei verschiedenen Privatsammlungen, die bereits vor dem Zweiten Weltkrieg zusammengetragen wurden. Es handelte sich erstens um die Privatsammlung von Heinz Heckel, einem ehemaligen Redakteur des Ostdeutschen Volksblattes, zweitens die Sammlung von Sepp Müller über den in der Zwischenkriegszeit bestehenden Lemberger Geselligkeitsverein "Frohsinn" sowie drittens um die für einige Zeit verschollen geglaubte heimatkundliche Sammlung von Walter Bolek, deren Schwerpunkt auf der Ansiedlungsgeschichte der Deutschen in Kleinpolen liegt.



Die Martin-Opitz-Bibliothek wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags.

Die Stadt Herne trägt ca. ein Drittel des Finanzbedarfs; der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) unterstützt die MOB mit einem jährlichen Zuschuss.