Workshop „Grundlagen der Familienforschung“ in Kooperation mit der AGoFF

18/02/2017, 10:00 - 19/02/2017, 12:30

Workshop „Grundlagen der Familienforschung“ in Kooperation mit der AGoFF

DIe Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei möglich und für alle Interessierten offen (eine Mitgliedschaft in der AGoFF ist nicht erforderlich). Der Vortragsraum der MOB bietet hinreichend Platz, so dass eine Anmeldung ebenfalls nicht erforderlich ist. Die Teilnahme an einzelnen ausgewählten Programmpunkten ist möglich.

Vorgesehenes Programm:

Sonnabend, 18. Februar 2017:
10:00–17:00 Uhr Auskunftsdienst am Ausstellungsstand der AGoFF
09:30–10:15 Uhr Erfassung von Kirchengeld- und Schulgeldlisten in Mittelpolen (Arbeitstitel) (Jürgen Frantz [AGoFF])
10:30–11:00 Uhr Führung durch die Martin-Opitz-Bibliothek (Dr. Arkadiusz Danszczyk [MOB])
11:00–12:00 Uhr Vorstellung des elektronischen Lesesaals mit seiner Schnittstelle zur AGoFF-Web-Seite einschließlich neue MOB-Web-
Seite und Katalogsuche der MOB. (Dr. Arkadiusz Danszczyk [MOB])
12:00–13:00 Uhr Mittagspause
13:15–14:00 Uhr Projekt der automatischen Handschriftenerkennung für historische Dokumente - Word Spotting auf historischen Dokumenten (Arbeitstitel) (Prof. Dr. Gernot A. Fink & Leonard Rothacker [TU Dortmund])
14:15–15:30 Uhr Leseübungen in alten Dokumenten des 19. und 20. Jahrhunderts (Dr. Peter Bahl [AGoFF])
16:00–17:00 Uhr AGoFF-Indexierungsprogramm und Indexierung von Massendaten am Beispiel der Westpreußenkartei (Arbeitstitel) (Andreas Rösler [AGoFF])
17:15–18:15 Uhr Ortsnamen und ihre Veränderungen am Beispiel Schlesiens (Dr. Ulrich Schmilewski [AGoFF])
ab 19:00 Uhr Abendessen mit anschließendem gemütlichen Beisammensein

Sonntag, 19. Februar 2017:
09:00–10:00 Uhr Beiratssitzung
10:00–13:00 Uhr Auskunftsdienst am Ausstellungsstand der AGoFF
10:30–12:00 Uhr Vorstellung der AGoFF-Personen-Datenbank am Beispiel „Erfassungsprojekt der Kirchenbücher der Danziger Garnisonskirche (Arbeitstitel) (Marco Fischer und Gabriele Drop [AGoFF])
ab 12:30 Uhr Mittagessen, individuelle Abreise
(Änderungen bleiben vorbehalten)

Die Martin-Opitz-Bibliothek wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags.

Die Stadt Herne trägt ca. ein Drittel des Finanzbedarfs; der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) unterstützt die MOB mit einem jährlichen Zuschuss.