Erweiterte Nutzungsmöglichkeiten des elektronischen Lesesaals

07/06/2016, 00:00 - 31/08/2016, 23:59

Erweiterte Nutzungsmöglichkeiten des elektronischen Lesesaals

Im Rahmen eines BKM-geförderten Projekts wurden die Zugangsmöglichkeiten zu digitalen Objekten der MOB mittels einer sog. REST-Schnittstelle erweitert. Die Schnittstelle erlaubt den direkten Zugriff auf digitale Dokumente aus dem elektronischen Lesesaal und ermöglicht deren Einbindung und Präsentation auf den Webseiten der MOB und autorisierter Partnereinrichtungen.

Über den Suchschlitz auf der Startseite der Homepage kann der gesamte Bestand des elektronischen Lesesaals durchsucht und in einem separaten Reader dargestellt werden, sofern keine urheberrechtlichen Einschränkungen vorliegen. Die Anzeige erfolgt in zwei Schritten: zunächst werden kleinere Vorschaubilder dargestellt, welchen Strukturdaten zugeordnet sind. Durch Anklicken eines Vorschaubilds wird der Reader aufgerufen, der über ein eigenes Menü verfügt. Über das Menü können diverse Funktionen wie Zoom, automatischer Seitenwechsel und Vollbildmodus genutzt werden. Der Reader ist responsiv und für mobile Endgeräte bestens geeignet.

Mithilfe der REST-Schnittstelle können einzelne Dokumente zu thematischen Sammlungen kompiliert werden. Über die Webseite der MOB können damit besonders wertvolle und interessante Sammlungen hervorgehoben werden. Derzeit sind die Hipplerschen Kirchenbücher, die Ansichtskartensammlung Lodz sowie die Findbücher des IKGS München online.

Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags.

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Die Martin-Opitz-Bibliothek wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags.

Die Stadt Herne trägt ca. ein Drittel des Finanzbedarfs; der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) unterstützt die MOB mit einem jährlichen Zuschuss.