Elektronischer Lesesaal

Von den Zaren adoptiert : die deutschen Kolonisten und Balkansiedler in Neurußland und Bessarabien 1751 - 1914

Einband vorne

Titelei

Inhalt

Vorwort

1. Historiographie

1.1 Zur Besiedlung, Wirtschaft und Kultur Neurußlands

1.2 Über einzelne ethnische Gruppen

2. Einwanderung

2.1 Vorläufer unter Elisabeth: Die serbischen Militärsiedler

2.2 Die Ansiedlungspolitik Katharinas II

2.3 Die Reformen unter Paul I

2.4. Einwanderung von Kolonisten zur Regierungszeit Alexanders I

2.5 Die Ansiedlung von Ausländern in der Regierungszeit Nikolaus I.

2.6 Umsiedlung und Bevölkerungsaustausch nach dem Krimkrieg

2.7 Mehr Improvisation als Planung

3. Die wirtschaftliche Entwicklung der Kolonien

3.1 Landwirtschaft

3.2 Handwerk, Handel und Industrie

4. Kirchen und Schulen

4.1 Das kirchliche Leben der deutschen Kolonisten

4.2 Die Schulen der Kolonisten

5. Die soziale Frage und die Reform der Regierung

5.1 Die Landlosen-Frage in den deutschen Kolonien

5.2 Die Reform von 1871

5.3. Soziale Differenzen in den deutschen Kolonien nach der Reform von 1871

5.4 Einführung der Wehrpflicht und Auswanderungsbewegung

6. Tochterkolonien und Güter

6.1 Deutsche Tochterkolonien

6.2 Tochterkolonien von Balkansiedlern

6.3 Gutsbesitzer aus den Reihen der Kolonisten

6.4 Die Ausdehnung des Landbesitzes von Kolonisten in Neurußland und Bessarabien

7. Gründe für den wirtschaftlichen Erfolg der Kolonisten

7.1 Die Wirkung der Privilegien, Agrarordnung und „Fürsorge"

7.2 Einfluß der Kirche und Schule

7.3 Erwerb zusätzlichen Bodens

8. Das Verhältnis der Kolonisten zu anderen ethnischen Gruppen und zum Staat

8.1 Beziehungen zwischen deutschen Kolonisten und anderen ethnischen Gruppen

8.2 Das Verhältnis der Balkansiedler zu anderen ethnischen Gruppen

8.3 Wechselseitiger Einfluß von Deutschen und ihren Nachbarn

8.4 Die Balkansiedler und der Staat

8.5 Die deutschen Kolonisten und der Staat

9. Quellen- und Literaturverzeichnis

9.1 Ungedruckte Quellen

9.2 Gedruckte Quellen und Literatur

9.3 Abkürzungen

9.4 Register

Einband hinten

Die Martin-Opitz-Bibliothek wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Die Stadt Herne trägt ca. ein Drittel des Finanzbedarfs; der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) unterstützt die MOB mit einem jährlichen Zuschuss.